Häufige Fragen zu Saple
Antworten zu personalisierten Videos, Aufnahme, KI-Schnitt, Versand und Preisen. Hier erfährst du auch, was im Early Access enthalten ist und wie du Saple im Team nutzt.
Video Prospecting ist Kundenansprache mit kurzen Videos, meist über einen Link oder eine GIF-Vorschau in E-Mail oder LinkedIn. Mit Saple nimmst du deine Botschaft einmal auf. Daraus entsteht für jeden Lead eine Videovariante mit dessen Website im Hintergrund, dazu GIF und persönliche Videoseite.
Nimm dein Angebot einmal mit Webcam und Teleprompter auf, maximal 180 Sekunden, und importiere deine Leads als CSV. Saple verarbeitet die Websites, ergänzt sie als Hintergrund und erstellt Video, GIF und Videoseite je Lead. Die gesprochene Aufnahme bleibt innerhalb der Kampagne gleich.
Der Website-Hintergrund gehört zum jeweiligen Lead. Dein Gesicht, deine Stimme und die gemeinsame Aufnahme bleiben innerhalb der Kampagne gleich. Saple erstellt zusätzlich einen eigenen Videolink und eine GIF-Vorschau je Lead. Wähle deshalb Kontakte aus, für die dieselbe Botschaft relevant ist.
Maximal 180 Sekunden. Das Limit gilt für Aufnahme und fertiges Video. Halte die Botschaft so kurz, wie es dein Angebot erlaubt: ein konkreter Bezug, eine verständliche Erklärung und ein nächster Schritt.
Saple erstellt aus deiner Aufnahme ein Transkript und einen automatischen Schnitt. Im Editor kannst du einzelne Entscheidungen prüfen und anpassen, etwa bei Pausen oder Wiederholungen. Kontrolliere vor dem Einsatz, ob die Botschaft verständlich und vollständig bleibt.
Ein automatisch gesprochener Gruß und Voice-Cloning sind aktuell keine allgemein verfügbaren Funktionen. Die reguläre Kampagne verwendet deine gemeinsame Aufnahme. Wähle eine Ansprache, die für dein Segment passt, statt einzelne Namen im aufgenommenen Skript zu nennen.
Beim Import prüft Saple das Format einer E-Mail-Adresse und ob für ihre Domain ein Mailserver hinterlegt ist (MX-Prüfung). Dubletten werden erkannt. Das hilft bei der Listenprüfung, bestätigt aber weder ein erreichbares Postfach noch die Zustellbarkeit. Prüfe die gemeldeten Fehler vor der Videoerstellung.
Saple ruft die öffentlich erreichbare Website eines Leads ab und erstellt daraus Hintergründe für dein Video. Dabei versucht die Verarbeitung, Consent-Banner zu schließen und passende Unterseiten zu finden. Blockierte oder nicht erreichbare Websites können scheitern; kontrolliere den Verarbeitungsstatus.
Für jeden Lead entstehen ein Video mit deiner Aufnahme vor seiner Website, eine animierte GIF-Vorschau und eine persönliche Videoseite mit Video und deinen Handlungsbuttons. Die gemeinsame gesprochene Botschaft bleibt innerhalb einer Kampagne gleich; der Website-Hintergrund wechselt.
Saple sendet selbst keine E-Mails. Du nutzt die Videolinks und GIF-Vorschauen in deinem bestehenden Versand-Tool. CSV-Export ist im Early Access enthalten und in den bezahlten Plänen ab Grow. Die CSV-Spalten musst du passenden Variablen zuordnen; teste die Darstellung vor dem Versand.
Ja. Du kannst den persönlichen Videolink in eine LinkedIn-Nachricht einfügen. Saple übernimmt den Versand dort nicht. Achte darauf, dass die Nachricht zum Kontakt passt und du die Regeln des Kanals sowie die rechtlichen Voraussetzungen für deine Ansprache einhältst.
Analytics in den bezahlten Plänen ab Grow zeigt Video-Starts und Link-Klicks der Videoseiten. Der aktuelle Server-Modus misst keine Wiedergabedauer. Ein Klick auf einen Buchungslink bestätigt keinen gebuchten Termin; Antworten und Buchungen prüfst du in deinem Versand- oder Kalender-Tool.
Saple verschickt selbst keine E-Mails, der Versand läuft über dein Outbound-Tool. Für Werbe-E-Mails gilt in Deutschland § 7 UWG: Auch im B2B ist grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung nötig, eng begrenzte Ausnahmen gibt es für Bestandskunden. Das ist keine Rechtsberatung, lass deine Kampagne im Zweifel prüfen.
Ja, wenn du Website-personalisierte B2B-Videos aus deiner eigenen Aufnahme erstellen möchtest. Saple verbindet einen deutschsprachigen Ablauf mit anpassbarem KI-Schnitt, GIF-Vorschauen und Videoseiten. Prüfe vor der Auswahl die benötigten Integrationen und die Art der Personalisierung. Unsere Vergleichsseite stellt die Unterschiede mit Herstellerquellen gegenüber.
Der aktuelle Early Access ist 30 Tage kostenlos und umfasst bis zu 30 Videos. Eine Kreditkarte ist nicht erforderlich. Du fragst Zugang an und erhältst eine persönliche Einladung. Die bezahlten Pläne gelten erst nach dem Early Access und einem gesonderten Vertragsabschluss.
Wähle auf der Preisseite zwischen 3.000 und 50.000 Videos pro Monat. Der Rechner zeigt den Monatspreis und den Gesamtbetrag für die Abrechnungsperiode. Enterprise wird vierteljährlich oder jährlich abgerechnet. Den Zugang fragst du direkt bei uns an.
Im bezahlten Pro-Plan können bis zu vier Personen mit eigenem Login Kampagnen, Videos und Kontingent gemeinsam nutzen. Für Agenturen gibt es Kunden-Profile mit eigenem Logo, Firmennamen und Farben auf den Videoseiten. Während Early Access richten sich die freigeschalteten Funktionen nach deiner Einladung.
Deine Frage ist nicht dabei?
Im Help Center findest du eine Anleitung für deine erste Kampagne. Für die Auswahl helfen dir der Tool-Vergleich unddie Leistungsübersicht. Du erreichst uns auch unter[email protected].
30 Tage kostenlos · bis zu 30 Videos · ohne Kreditkarte · Zugang per Einladung